Eine kurz Zusammenfassung des Artikels „Krank durch Jod: Der Jahrhundert-Irrtum“ aus NATUR UND HEILEN 8/2001 von Dagmar Braunschweig-Pauli.
Die immer wieder von gewissen Kreisen in Zeitungsartikeln und Fernseh-Diskussion angefachte Jod-Kampagne wg. Jodmangel wird auch in Ärztekreisen immer mehr in Frage gestellt. Die Nebenwirkungen von Operationen der Schilddrüse und Medikamentierungen sind so offensichtlich. Jodmangel beruht häufig auf einer Jod-Verwertungs-Störung, die durch erhöhte Nitratwerte in den Böden und Huminsäure im Grundwasser hervorgerufen wird. Das bedeutet, dass eine künstliche Jodzufuhr bei gleichbleibender Nitratbelastung und Huminsäure im Trinkwasser völlig nutzlos ist.
Seit 1995 werden alle Mineralstoffgemische – auch für den Biobereich - künstlich jodiert, wobei die Jodzusätze oft in der sogenannten „Mineralstoffvormischung“ undeklariert versteckt sind. Organische Dünger, wie ihn gerade Bioerzeuger verwenden, enthalten das vorher dem Tierfutter zugesetzte künstlich hergestellte Jodid als Ausscheidungsprodukt.
Nicht nur Jod-Salz wird uns angeboten, selbst unsere einheimischen Produkte, von Natur aus schon jodhaltig, wie Bohnen, Möhren, Zwiebeln, Spinat, Radieschen, Rettich und Spargel, Gartenkresse, Petersilie und Schnittlauch sind mittlerweile – über Bio- und Kunstdünger – mit künstlichem Jod versetzt. Selbst Biomilch ist künstlich jodiert. Kein deutsches Milchprodukt, kein Ei und kein Schnitzel oder Rinderfilet, kein Käse (Tierfutter-Jodierung) wird ohne künstliche Jodzusätze erzeugt.
1993 wurde die Lebensmittel-Zusatzstoff-Verordnung dahingehend geändert, dass Jodzusätze bei unverpakten Lebensmitteln nicht mehr angezeigt werden müssen. D.h. auch tägliches Brot ist nicht frei von Jodid, das in der Backmischung enthalten ist.
Da selbst der Mensch beim Einkauf im Bioladen der Zwangs-Jodierung nicht mehr entgehen kann, kommt das eine Zwangs-Medikation gleich, die dem demokratischen Freiwilligkeitsprinzip völlig widerspricht und damit das Grundgesetz verletzt.
Die Zahl der durch Jod krank gewordener Menschen ist in den letzten Jahren der totalen Jodierung sprunghaft angestiegen, wie die „Deutsche Sebsthilfegruppe der Jodallergiker, Morbus-Basedow- und Hyperthyreosekranken“ dokumentieren kann. Darüberhinaus nimmt die Zahl derjenigen, die plötzlich an extermer Akne, juckender Allergie und anderen Hautausschlägen, Bindehautentzündungen, Asthma, Jodschnupfen, Schweissausbrüchen, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Zappelbein, Kopfschmerzen, Depressionen, Angst- und Panikattacken, Osteoporose, Magen-Darm-Erkrankungen, Haarausfall, Lichtallergie und Impotenz erkranken, dramatisch zu. Eine steigende Tendenz zeichnet sich auch bei den sogenannten Autoimmun-Erkrankungen sowie bei Diabetes, Tuberkulose und Krebs ab. In den wenigsten Fällen wissen dieBetroffenen, dass sie ihre neu aufgetretenen Gesundheits-Probleme und sogar die lebensbedrohlichen Erkrankungen aller Wahrscheinlich-keit nach den künstlichen Jodzusätzen zu verdanken haben, die ihnen ja als gesundheitsförderlich empfohlen wurden – sogar mit dem Gütesiegel des Bundesministeriums für Gesundheit.
Im Artikel werden noch viele Beispiele aufgeführt, die auf Jodursachen zurück-zuführen sind.
Wer weiss schon, dass selbst ein typisch deutsches Frühstück mit frischen Brötchen, Butter, etwas Wurst und Käse, dazu Kaffee mit einem Häubchen Sahne zum hochwirksamen Krebscocktail werden kann. Doch man weiss mittlerweile, dass Nitrosamine die aggressivsten Krebsauslöser überhaupt sind. Sie erzeugen in zahlreichen Organen selektiv Krebs. Im Magen finden sie dafür besonders günstige Voraussetzungen, weil der dort herrschende pH-Wert (sehr sauer bis max. herunterreichend auf 2) dem Optimunm einer chemischen Nitrosamin-Synthes entspricht. Die Menge des sich im Magen entwickelten Nitrosamins hängt u. a. von Konkurrenz-Reaktionen verschiedener Nahrungsmittelinhalts- und Zusatz-Stoffe ab.
Von ihnen wirken vor allem Jodide, Thiozyanate, Chlorogen-Säuren, Polyphenole und Metallsalze stark beschleunigend auf die Nitrosamin-Bildung. An erster Stelle dieser Stoffe, die die Nitrosamin-Bildung katalysiern, d.h. beschleunigen, steht Jod, das die Nitrosamin-Bildung um das Sechsfache erhöht. Ein gesteigerter negativer Effekt tritt noch ein, wenn z.B. Jod aus Milch und Sahne und die Chlorogensäure des Kaffees zusammentreffen.
Die Schlussfolgerung aus der internationalen Nitrosaminforschung: für eine erfolgreiche Krebsprophylaxe ist es erforderlich, auf den übermässigen Verzehr von jodhaltigen Nahrungsmitteln zu verzichten.
Wir vom Auerberg-Zentrum möchten noch folgendes hinzufügen:
Die Jodierung der Lebensmittel (=Totmittel) ist die Fortsetzung des 3.Reiches, um die Menschen in Reih und Glied zu bringen, sie führt neben der erhöhten Krankheits-Anfälligkeit auch noch zur Verdummung des Menschen.
Warum Verdummung ?
Wir hatten die Möglichkeit in einem sehr alten Buch folgende Geschichte zu lesen: Wenn sich zwei Heere gegenüberstanden, traf sich die Priesterschaft der beiden Seiten hinter dem Rücken der Parteien und entschieden, wer den Kampf gewinnen sollte. Das war immer derjenige, dessen Sieg der Kirsche am meisten nützlich war. Die Krieger, der zum Sieg bestimmten Seite bekamen Salz, die Krieger der Gegenseite, eine Natriumverbindung. Warum?
Durch die Einnahme von Natrium-Chlorid NaCl wurde die Intuition ausgeschaltet und die muskulären Kräfte im Körper gestärkt; die Krieger wurden nicht von Ängsten geplagt, diese Gefühle waren ausgeschaltet.
Im Gegensatz dazu wurde mit der Natriumverbindung die Intuition gestärkt, was zur Folge hatte, dass die Krieger dadurch auch Todesängste bekamen.
Der Ausgang des ungleichen Kampfes war dadurch klar bestimmt.
Mit der Intuition wurde den Menschen auch die Kreativität und die Selbstbestimmung genommen, sie wurden zu gehorsamen Befehlsempfängern degradiert.
Warum gerade Jod? Denn alle anderen Halogene: Fuor F, Chlor CL, Brom Br und Jod J haben dieselbe negative Wirkung auf den Menschen; analoges gilt auch für das Fluor in der Zahnpasta, etc..
Seit 1989 wird Jodierung in der BRD propagiert, zu einer Zeit als das Problem anstand, die Auto-Katalysatoren gewinnbringend zu entsorgen. Da dabei auch Jodid in grösseren Mengen anfiel, kam man auf die Idee, Deutschland zu einem Jod-Mangel-Gebiet zu erklären und das bei der Verschrottung der Auto-Katalysatoren gewonnene Jod über die Mineralstoff-Gemische und über die Jodierung des Salzes zu vermarkten. In unserer Gesellschaft muss alles gewinnbringend vermarktet werden: ein weiteres Beispiel kennen wir alle: die gewinnbringenden Entsorgung der Tierkadaver im Tierfuttermittel, die dann zu BSE führte. Gewinn und Schutz des materiellen Eigentumgs geht heute vor Gesundheit und Wohlbefinden der Lebewesen, insbesondere des Menschen.
Also hören wir mehr auf uns und unseren Körper als auf das, was die Gesellschaft uns einreden will.